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AzOne Quest Mai 2026 in Japan

Vom 1. bis 6. Mai fand in Japan die erste "AzOne Quest" (früher "AsOne Seminar") statt.

Wir haben viel gelacht, viel geweint und intensiv miteinander gesprochen. Niemand erklärte „die richtige Antwort“ – stattdessen entwickelte sich etwas im Raum und in unseren Herzen wie ganz von selbst.

Während den Forschungsdialogen wurde eigentlich nur je eine einzige Frage gestellt wie:

„Was ist Wut/Ärger?“

„Was sind Vorurteile und vorschnelle Festlegungen?“

„Ist mein bewusstes Selbst und mein wirkliches Selbst dasselbe?“

„Was ist Glück?“

Keine Vorträge, keine Lehrantworten, nur das authentische Innere der Teilnehmer, das natürliche Interesse aneinander. Das liess etwas entstehen, das so gehaltvoll war, wie es wohl kaum ein einzelner Vortragender geschafft hätte. 

„Gemeinsam sind wir in das Az One Quest-Schiff eingestiegen und machten uns auf eine Abenteuerreise namens Forschung“ – so fühlten sich diese sechs Tage an.


Hier ein paar Stimmen der Teilnehmer:


Irgendwann bemerkte ich plötzlich, dass meine Art zuzuhören sich verändert hatte.

Dieses innere: „Ich muss jetzt gut zuhören!“ war verschwunden.

Und auch das ständige innere Geplapper in meinem Kopf wurde viel leiser.

Stattdessen konnte ich einfach das aufnehmen, was von der jeweiligen Person herüberkam.

Manchmal stiegen mir ganz natürlich Tränen in die Augen, manchmal musste ich lachen, und ich spürte, wie meine Gesichtszüge weich wurden.

Mutter 40j.


Ich sprach während des AzOne-Quest oft von „indigenen Völkern“ bzw. ursprünglichen Lebensweisen.

Doch am Ende hatte ich das Gefühl:

„Diese ursprüngliche Welt existiert genau hier und jetzt.“

Großzügig miteinander lachen und einander vergeben.

Jeder darf ganz er selbst sein und wird so geliebt, wie er ist.

Eine „vertraute Zukunft“.

Ich spürte darin große Hoffnung.

Frau, anfangs 50



Warum verbindet man dann „in die Gesellschaft hinausgehen“ oft mit Leid und Belastung?

Was für eine Gesellschaft wäre schön?

Eine Gesellschaft, in der alle ihr wirkliches Selbst leben, sich gegenseitig unterstützen, zusammenarbeiten und dankbar miteinander sind.

So eine Gesellschaft können wir selbst erschaffen.

Auch während wir Teil der jetzigen Gesellschaft bleiben, können wir gleichzeitig eine neue Gesellschaft erschaffen, die wir wirklich wollen.

Eine Gesellschaft, in der viele wirkliche Selbste miteinander verbunden sind!!

Das wäre unglaublich spannend!!

Und langfristig wird das sicher gut funktionieren.

Irgendwie wird alles zu einem guten Gefühl führen.

Ich freue mich unglaublich darauf!!

Zuerst selbst das wirkliche Selbst leben!!

Das wirkliche Selbst anderer fühlen, respektieren und gemeinsam leben!!

Inneren Raum schaffen und fühlen!!

Sich freuen!!

Irgendwie Glück spüren!!

Das Gefühl genießen, wirklich lebendig zu sein.

Unternehmer, 40j


Die nächste AzOne Quest in Japan ist vom 18. bis 23. September geplant.


Basic Quest Dezember 25

Erkennen der eigenen „Landkarte“ ☝️


Liebe Community, liebe Ehemalige und Interessierte,

was passiert eigentlich, wenn wir für sieben Tage innehalten und die Art und Weise untersuchen, wie wir die Welt wahrnehmen? Im letzten Basic Quest im Dezember haben wir genau das probiert.

Es war eine intensive Woche voller „Champagner-Erkenntnisse“. Wir haben beobachtet, wie wir nicht die Realität sehen, sondern lediglich unser eigenes, inneres Bild davon – unsere ganz persönliche „Landkarte“.


Hier ein paar Themen, die die Teilnehmenden bewegten:

Die Welt im Kopf: Reiz, Input, Output

Wir alle tragen eine „Brille“, durch die wir das Leben betrachten. Die Erkenntnis, dass wir Reize sofort mit unseren Erfahrungen und Erinnerungen interpretieren, war für viele ein Wendepunkt.

  • „Ich höre etwas und decodiere es sofort mit meinen Begriffen, Erfahrungen und Glaubenssätzen. So erschaffe ich mir ein gelabeltes 5D-Bild der Wirklichkeit und reagiere dann auf dieses Bild – nicht auf die Tatsachen. Ich reagiere auf das, was ich denke, was der andere gesagt oder gedacht hat. Alles findet in mir drin statt.“
    — R.


  • „Mir ist vor allem der Mechanismus der Wahrnehmung und Interpretation geblieben. Wir geben Dingen und Menschen Labels wie ‚emotional‘ oder ‚traumatisiert‘. Aber das ist nur ein subjektives Bild aus meinen Erinnerungen, das die ganze Wahrheit über einen Menschen nie abbilden kann. Die Welt mit Sprache zu fixieren, kann uns einengen.“
    — D.



„Ich spreche von dem, was in mir ist“

Ich kann nicht von etwas anderem sprechen. Genauso ergeht es dem Andern. Wenn wir das verstehen, werden Beziehungen plötzlich viel freier.

  • „Wenn ich dem anderen zuhöre, höre ich oft nur in meinem eigenen ‚Navi‘ zu. Ich erfasse seine Welt gar nicht wirklich. Aber jetzt kann ich wie eine Drohne von oben alles anschauen und sehen: ‚Okay, das denkt es gerade in mir‘ – und dann kann ich entscheiden, wie ich weiterforschen oder weiterspielen will.“
    — Gabi


  • „Ich möchte vor allem eines mitnehmen: Ich spreche von dem, was in mir drin ist. Der Andere spricht von dem, was in ihm drin ist. Wenn ich verstehe, dass ich André beispielsweise nur durch meine Vorstellungen und Erinnerungen sehe, wird die Tatsache ‚André‘ wieder unabhängig von meinem Denken über ihn.“
    — Agnes



Vom „Wissen“ zum Staunen

Oft blockieren uns feste Überzeugungen („Ich weiß es besser“), wirklich hinzuschauen. Der Kurs hilft dabei, diese Blockaden zu erkennen und zu lösen.

  • „Früher dachte ich oft: ‚Ich weiß es doch‘ – das hatte etwas Hartes. Jetzt möchte ich meinen ‚Output‘ nutzen, um meinen eigenen Zustand zu entdecken. Die Vorstellungen immer wieder dem ‚was ist‘ anzupassen, macht das Leben frisch, lebendig und verbunden. Genau das habe ich mir von Herzen gewünscht.“
    — Heidi


  • „Ich möchte nun immer wieder innehalten und mich fragen: Ist das, was ich da sehe und höre, wirklich dasselbe wie das, was da ist? Wenn ich die Menschen nicht mehr in Schubladen stecke, bleibt jede Begegnung spannend. Ich möchte mit den Augen eines Kindes die Welt neu entdecken – ohne Bewertung, ohne wissen zu müssen.
    — L. 


Wünsche hinter den Widerständen

Ein wichtiger Teil der Reise war zu erkennen, dass hinter jedem festgefahrenen Glaubenssatz oder jeder Angst ein tiefer liegender Wunsch steckt. Wenn wir diese Wünsche sehen, wird das Leben verspielter und wir müssen Unangenehmes nicht mehr wegdrücken, sondern können es willkommen heißen.


Herzliche Grüsse,

Das Kurs-Team




Eindrücke von den Sommerkursen 25

Ich habe gespürt, dass ein glückliches Leben vielleicht etwas ist, das in mir ist – nicht im Kopf (gefüllt mit Gedanken, Meinungen, Kritik), sondern dass ich mich im Hier und Jetzt erfahre, lache und mich überrasche über das, was das Ich wirklich hervorbringt.

– Frau, 50er, zum LIFE QUEST

Ich fühle mich jetzt wie neu geordnet, innerlich aufgeräumt, sortiert.

So als hätte ich meinen inneren Wohnraum neu eingerichtet: hell, mit Aussicht, wohlig, frei.

Ich bin dankbar, konnte ich diesen Kurs besuchen.

– Frau, 30er, zum BASIC QUEST

Wahres, aufrichtiges Zuhören.

Wahres, aufrichtiges Interesse.

Ohne Bewertungen, Ratschläge, Tipps oder Erklärungen - 

Das ist Nahrung & Medizin für uns Menschen.

– Frau, 30er, zum LIFE QUEST

Satomis Einladung an den Basic Quest

Willst du nicht wieder mal beim Basic Quest im AZ-One Quest Center mitmachen? (Eine neue Version des "Kurses, um sich kennenzulernen").

Der neue Life Quest kommt gerade richtig gut an – aber weißt du was? Die Grundlage davon ist der Basic Quest!

Den mal gemacht zu haben, ist wie eine Art Wartung für den eigenen Kopf.

Wie denke ich eigentlich? Welche inneren Einstellungen habe ich – und woher kommen die?

So wie bei der ScienZ School gibt’s natürlich „Themen“, aber das ist nur der Aufhänger.

Eigentlich geht es darum, über ungewöhnliche Blickwinkel an dich selbst ranzugehen – auf eine Weise, auf die du alleine nie gekommen wärst.

Und dabei kannst du Seiten an dir entdecken, von denen du nicht wusstest, dass es sie gibt.

Es kann total spannend sein, wie sich ein neues Ich zeigt – oder wie plötzlich das frühere Ich mit dem heutigen zusammenhängt.

Sich einfach mal etwas Zeit nehmen, um einen Check-in im eigenen Kopf zu machen –

das kann ein echt wichtiger Schritt sein für alles, was noch kommt im Leben.

Und dabei geht’s nicht nur um die Themen selbst –

sondern um das, was du jetzt gerade fühlst. Genau das ehrlich auszudrücken, ist vielleicht sogar das Entscheidende!

Es fühlt sich an wie ein Weg, auf dem man ganz natürlich Lust bekommt, sich selbst besser kennenzulernen.

Und es macht richtig Spass


Yamanakas Eindruck vom Life Quest

 

Das, was etwas in seinem Innersten ausmacht.

Ich selbst. So, wie ich wirklich bin.

Und der andere – in seinem wahren Wesen.

In jedem von uns lebt da etwas.

„Seele“ – dieses Wort, dieses Bild, das hat plötzlich gut gepasst.

Auch wenn man es nicht bewusst merkt:

Dieses Etwas in uns weiß genau, wie es sein will, in welche Richtung es eigentlich gehen soll.

Und wir wissen es auch. Tief drin.

Wenn wir davon abweichen, zeigt es sich – als Unbehagen, als komisches Gefühl.

Je mehr es übereinstimmt, desto weniger Anstrengung braucht es. Im Gegenteil – es wird zu Freude, zu einer sprudelnden Kraftquelle.

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Oft denke ich automatisch: „Was soll ich tun?“

Das ist wie ein alter Reflex – ein Denk- und Bewertungsmuster, das sich so tief eingebrannt hat, dass ich es kaum noch merke.

Es steht meistens ganz oben auf der inneren Liste.

Und es überdeckt leicht die Frage: „Was will ich eigentlich?“

So tief sitzt dieses Muster, dass man es kaum bemerkt.

In dem Moment, in dem ich denke „Ich mache es so“, wird das, was ich mir vorgenommen habe, unweigerlich zu etwas „Richtigem“ oder „Guten“, und ich beginne, mich danach auszurichten – wie in einer Art innerem Automatismus.

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Ich will. Ich will nicht.

Ich mag das. Ich mag das nicht.

Es geht nicht um die Dinge oder Handlungen selbst.

Es geht um das Gefühl im Moment.

Die Stimmung. Der Impuls.

Das ist lebendig.

Wie fühlt es sich jetzt an?

Darum geht’s. Nur darum.

Immer wieder nach innen horchen.

Immer wieder mich selbst fragen – nicht mit dem Kopf, sondern mit Gefühl.

Man sagt ja oft: „Ich muss sensibler werden.“

Aber vielleicht stimmt das gar nicht.

Vielleicht geht es eher darum, das wiederzuentdecken, was schon da war.

Als Kind konnte ich das ganz selbstverständlich.

Damals war das normal.

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„Wie war der Workshop für dich?“

Bis jetzt hätte ich wahrscheinlich gesagt:

„War gut.“ – „Hat Spaß gemacht.“ – „War interessant.“

Aber diesmal…

Diesmal passt „Ich bin froh“ oder vielleicht „Ich bin glücklich“ besser.

Es fühlt sich näher an dem an, was ich wirklich erlebt habe.

Die anderen Antworten – die sind eher im Kopf geblieben.

„Froh“ – das ist was anderes.

Das kommt aus dem, was zwischen uns entstanden ist.

Aus der Verbindung. Aus dem Miteinander.

Die Themen?

Da kam vieles auf, was ich in den letzten zwei Jahren in der Community erlebt habe.

Es fehlt wirklich nicht an Beispielen.

Wir haben zusammen gegessen, geputzt, geforscht, gequatscht.

Auch im Alltag, einfach so: „Was hast du wirklich gedacht?“

„Was hättest du eigentlich gerne gemacht?“

Je mehr jemand von sich zeigt, desto mehr lernt man ihn kennen.

Und sich selbst auch.

Wir sind uns nähergekommen.

Es war ein echtes Miteinander. Und das hat mich froh gemacht.

Wenn sich Gedanken und Gefühle zeigen dürfen, dann werden auch die Gesichter lebendiger.

Man merkt das.

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Man kann einfach reden. Alles sagen.

Man muss sich nicht verstellen.

Man will sogar reden – freiwillig.

Da ist etwas in diesem Raum, in dieser Atmosphäre, das es möglich macht.

Man hört zu.

Man erfährt mehr.

Man wird vertrauter miteinander.

Und dann will man noch mehr teilen.

Man muss sich nicht verstecken, nicht hetzen, nicht glänzen, sich nicht größer machen als man ist.

Da wird einem leichter ums Herz.

Und genau deshalb kommt das Eigentliche raus.

Man sieht klarer.

Sich selbst. Die anderen.

Und auch, wie die Gesellschaft funktioniert – oder eben nicht.

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Ich glaube, das haben alle gespürt.

Da war etwas im Raum – eine Kraft, die aus dem echten, lebendigen Austausch geboren wurde.

Ein Bild von einer Zukunft, die hell ist.

Etwas, das nur auf diesem Weg entstehen kann.

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Die bisherigen SCIENZ-„Kurse“ erinnerten mich mehr an eine vorgegebene Route. Als gäbe es von Anfang an einen bestimmten Weg, eine „richtige Antwort“, man wollte mitkommen. Man wollte es „richtig machen“. Sich beweisen. Etwas darstellen.

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Aber dieser Life Quest war kein Kurs mit klarer Route.

Es ging nicht darum, sich ein Ideal auszumalen.

Es ging darum, in sich selbst hineinzuschauen –

zu sehen, was da lebt.

Tiefer zu graben.

Runterzugehen – dahin, wo es echt wird.

Und dabei mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben.

Sich sicher zu fühlen, auch wenn man nicht alles weiß.

Ich werde mich bestimmt weiterhin verlaufen oder Fehler machen.

Aber ich habe jetzt etwas gespürt –

und wenn man das einmal gespürt hat, dann weiß man, wo es langgeht.

Dann kann man sich kaum noch wirklich verirren.

Ich glaube…

ja, das ist wohl das, was man „Quest“ nennt.

Ich kann es nur empfehlen